Frauen Union Helau
22. Februar 2012
Schon traditionell besuchte der Vorstand der Frauen Union Gotha am Donnerstag vor Rosenmontag eine Weiberfaschingsveranstaltung im Landkreis Gotha.
Diese Jahr fiel die Entscheidung auf den Wandersleber Narren Club (WNC), welcher für seinem tollen Weiberfasching im ganzen Landkreis bekannt ist.
Passend zum Motto „Zauberer und Fee feiern Karneval beim WNC“ verkleideten wir alle 10 Mädels uns als Fliegenpilze.
Die Kostümvielfalt an diesem Abend war sagenhaft und der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. 1001 Dalmatiner, Pfefferkuchenhäuser, kleine Klopfer, der Zauberer von Oz mit seinem Gefolge und zahlreiche Phantasiewesen aus dem Zauberwald waren an diesem Abend versammelt und feierten und klatschten ausgelassen zu den tollen Darbietungen. Der in ganz Thüringen bekannte Felix Grün begeisterte mit seiner Büttenrede bezüglich seiner Jugendweihe und der Saal schmunzelte bei den Anekdoten aus seinem doch so schwierigen Leben mit seiner Familie und Verwandtschaft. Ein weiteres Highlight ist auch jedes Jahr der Auftritt von Erna welche mit ihrer Büttenreden den Saal zum toben brachte.
Aus dem staunen nicht mehr raus, kam man bei den Darbietungen des WNC-Balletts und der Prinzengarde. Tänzerische Meisterleistungen rundeten das sehr imposante Programm mit einem Medley aus den Darbietungen der vergangenen Jahre ab.
Alles in allem ein gelungen Abend mit viel Applaus und der ein oder andern Schunkelrunde, Polonese und viel viel karnevalistischem Spaß.
Schipanski: Gauck ist ein geeigneter Kandidat
20. Februar 2012
Tankred Schipanski, Thüringer Bundestagsabgeordneter der CDU, zeigt Verständnis für die Entscheidung Christian Wulffs, vom Amt des Bundespräsidenten zurückzutreten. „Ich bedaure sehr, dass Christian Wulff die Vorwürfe gegen seine Person bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht entkräften konnte. Sein heute erklärter Rücktritt ist daher ein notwendiger Schritt, um weiteren Schaden vom Amt des Bundespräsidenten abzuwenden,“ erklärte Schipanski. Nach dem Antrag auf Aufhebung der Immunität sei es Christian Wulff aus Schipanskis Sicht nicht mehr möglich gewesen, seiner Vorbildfunktion als Staatsoberhaupt gerecht zu werden, auch wenn weiter die Unschuldsvermutung gelten müsse. Zugleich begrüßt Tankred Schipanski die gemeinsam von CDU/CSU, SPD, FDP und Grünen getragene Kandidatur von Joachim Gauck als Bundespräsident. „Joachim Gauck ist 2010 ein geeigneter Kandidat gewesen und ist dies auch 2012. Er ist eine Persönlichkeit mit einem klaren Profil und ich bin überzeugt, dass er das Amt des Bundespräsidenten mit Würde und mit intellektueller Kraft gestalten kann und das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger gewinnen wird,“ so Schipanski. Gauck sei ein bürgerlicher Kandidat, der Großes zur Aufarbeitung der DDR-Diktatur geleistet habe und sich klar zu Freiheit und Demokratie bekenne. „Ich erhoffe mir, dass Joachim Gauck das Amt des Bundespräsidenten durch Vordenken und das Aufzeigen von Visionen prägen wird“, sagt Schipanski.
CDU Günthersleben-Wechmar fordert Aufklärung und schaltet Kommunalaufsicht ein
17. Februar 2012
Gestern Nachmittag erklärte der Stellvertretende CDU Kreisvorsitzende Felix Elflein im Namen des CDU Ortsverbandes Günthersleben-Wechmar:
Was sich in letzter Zeit in der Gemeinde Günthersleben-Wechmar abspielt, zeugt von Intransparenz und undemokratischen Methoden. Aus diesem Grund sah sich die CDU gezwungen, die Kommunalaufsicht einzuschalten. Im Sinne der Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde fordern wir: die Offenlegung aller Fakten! Zahlreiche Günthersleben-Wechmarer durchschauen die Vorgänge zwischen Bürgergenossenschaft und Gemeinde nicht. Eine Klärung ist daher dringend erforderlich. So hat die Fraktion Bürger für Gü-We und die CDU Fraktion errechnet, dass aufgrund des Anschlusses der gemeindeeigenen Gebäude an die Versorgung der Genossenschaft Mehrausgaben entstehen. Über diese Zahlen wurde im Vorfeld jedoch keine Auskunft erteilt! Ursprünglich hatten wir gehofft, dass sich die Probleme vor Ort im kleinen Rahmen lösen lassen. Nachdem jedoch bei der gestrigen Gemeinderatssitzung kommunalrechtliche Bestimmungen nachweislich und mit Absicht verletzt wurden, hat sich die CDU Fraktion zu diesen Schritt entschieden.
Die Anfrage hat folgenden Wortlaut:
Auf Antrag der Fraktion Bürger für Gü-We und der CDU Fraktion fand am Dienstagabend eine außerordentliche Gemeinderatssitzung statt. Der Antrag wurde fristgerecht und unter Einhaltung der in der Geschäftsordnung beinhalteten Auflagen eingereicht. Bürgermeister Frank Ritter lud am 8.02.2012 zu der beantragten Sitzung ein. Eine amtliche Bekanntmachung mit der entsprechenden Tagesordnung nach Artikel 35 Absatz 6 ThürKO wurde nachweislich nicht vorgenommen.
CDU Hörsel nominiert Bürgermeister und Gemeinderatskandidaten für die neue Landgemeinde
17. Februar 2012
Der neuzusammengeschlossene CDU Ortsverband Hörsel nominierte am Donnerstagabend die Kandidaten für die Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen am 22. April in der Landgemeinde. Mit Vertretern aus fast allen Ortsteilen und Bürgermeisterkandidaten Ulf Schrön will die Union an den Start gehen. Von den 42 wahlberechtigten Mitgliedern nahmen 22 ihr Recht wahr und kamen nach Aspach in den Versammlungsraum der alten Dorfschule.
CDU- FDP Fraktionsgemeinschaft im Kreistag gebildet- Gemeinsam für den Landkreis
15. Februar 2012
Am gestrigen Mittwoch, dem 14.02.2012 wurde durch die Aufnahme der FDP Kreistagsmitglieder Torsten Köhler-Hohlfeld und Jürgen Ehrlich in die CDU Kreistagsfraktion eine Fraktionsgemeinschaft ins Leben gerufen.
Im Anschluss an die konstituierende Sitzung wurde die Vereinbarung zum Zusammenschluss durch Jörg Kellner als Vorsitzenden der CDU-Fraktion und Torsten Köhler-Hohlfeld als Kreisvorsitzenden der Gothaer FDP unterzeichnet. „Durch die Kooperation soll das bürgerliche Lager gestärkt und geschlossen werden. Die gute Zusammenarbeit der letzten Jahre wird damit auf eine neue Ebene gehoben“, so Kellner und Köhler Hohlfeld. Dem Zusammenschluss ging eine intensive Vorbereitung sowohl in den jeweiligen Parteien als auch in der CDU- Fraktion voraus, die einstimmig für diesen Schritt stimmten.
Den Weihnachtsmarkt nicht auch noch sterben lassen!
09. Februar 2012
Mit großer Verwunderung und Entsetzen reagierte der CDU-Oberbürgermeisterkandidat Matthias Kaiser auf die Nachricht, dass es in diesem Jahr keinen Weihnachtsmarkt in Gotha geben soll. Es sei vollkommen inakzeptabel für die fünfgrößte Stadt des Freistaates Thüringen seinen Bürgern und vor allem den Kindern keinen Weihnachtsmarkt anzubieten sagte Kaiser. Darüber hinaus rief er alle Beteiligten auf, schnellstmöglich nach Möglichkeiten zu suchen einen ansprechenden und bezahlbaren Weihnachtsmarkt auf die Beine zu stellen.
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Ausgabe II 2011
